iDemokratie in der Süddeutschen Zeitung: Eine Vision für ein besseres Deutschland
16. November 2005, 22:31 von iDemokratiejetzt.de hat im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung vom 15. November 2005 sieben Visionen für ein besseres Deutschland vorgestellt, darunter die Initiative iDemokratie.de.
Warum soll Politik nur von Parteien und Konzernen bestimmt werden?
Laut Umfragen schenken nur noch 17 Prozent der Bevölkerung den Parteien ihr Vertrauen. (…) Dennoch glaubt Hochhuth, dass das Internet neue Chancen für Bürgerbeteiligung bietet. „Man sieht es an den Koalitionsverhandlungen. Das Volk ist wieder völlig außen vor, ein Wahlversprechen nach dem anderen wird gebrochen, die Menschen wenden sich enttäuscht ab. Das wäre vielleicht anders, wenn die Parteien die Bürger übers Internet in die Verhandlungen mit einbeziehen und sie nach ihrer Meinung oder nach Vorschlägen fragen würden.“
Viele Grüße nach München an Caroline von Lowtzow von jetzt.de, die uns vor zwei Wochen hier in Berlin in unserem Büro für das Interview besucht hatte.


Januar 16th, 2006 at 2:16 pm e
Einen Blogger von jeder(!) Partei? Also das ist dann wohl doch etwas übertrieben. Es waren Vertreter der Bundestagsparteien zugegen. Mehr auch nicht. Anders hätte es allerdings ebenso nicht funktioniert: Man stelle sich ein Blog mit zig Autoren vor; einige davon mit extrem populistischem Mitteilungsbedürfnis. Wobei letzteres auch auf einige BT-parteien zutrifft, nicht wahr…